Dominik Zilliken

Dominik Zilliken

EDV

Qualifikationen:
Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (IHK)

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Latein

  d.zilliken@eberhardt-travel.de   (03 52 04) 92 184

kompetente Reiseleitung

J. Kuhn / 10.10.2016
Über mich ...

Schon Goethe erkannte früh: "Was nicht vorwärts gehen kann, schreitet zurück." (Aus Winckelmann und sein Jahrhundert). Als sich mein Studium in der Praxisferne verlor und ich in diesem eben diesen Fortschritt vermisste, beschloss ich, einen anderen beruflichen Weg einzuschlagen. Als technikbegeisterter Hobby-Programmierer lag eine Arbeit in der EDV nicht nur nahe, sondern mir geradezu am Herzen.
In der Arbeit bei Eberhardt Travel fand ich genau das, was mir lange für meine berufliche Laufbahn vorgeschwebt hatte: Eine abwechslungsreiche und besonders vielfältige Arbeit in einem produktiven Umfeld. Und so nahm ich im August 2011 die Arbeit als Auszubildender zum Fachinformatiker bei der Eberhardt TRAVEL GmbH auf und lernte dabei nicht nur den technischen Aspekt des Berufs kennen, sondern auch alle direkten Beziehungen der Technik zu unseren Kunden. Seit Juli 2014 habe ich diese Ausbildung abgeschlossen und kann das Team nun mit ganzer Kraft beim Finden neuer Lösungen unterstützen, um Ihnen Ihr Reiseerlebnis auf möglichst einfachem Wege zugänglich zu machen.
Neben dieser typischen Arbeit als Anwendungsentwickler freue ich mich ganz besonders, auch mit Ihnen gemeinsam auf Reisen zu gehen und mit Ihnen gemeinsam unsere faszinierende, weite Welt kennen lernen zu dürfen. Erkennen auch Sie mit mir, warum Goethe einst in seiner italienischen Reise so treffend formulierte: "Das ist das Angenehme auf Reisen, dass auch das Gewöhnliche durch Neuheit und Überraschung das Ansehen eines Abenteuers gewinnt."

Bereits entdeckte Länder ...
Mein Reisebericht: 01.10. – 08.10.2016, Rundreise Sizilien - Ätna & Liparische Inseln

Kaum eine Naturgewalt ist so beeindruckend, wie der Ausbruch eines riesigen Vulkans. Wir haben uns auf eine Reise zu den Liparischen Inseln begeben, um genau diese Naturgewalten zu erleben und zu erkunden. Und wir haben Fantastisches erlebt!

Lipari
Im Dom von Taormina
Ätna- kurz vor der Vegetationsgrenze
Aufstieg zum Gran Cratere von Vulcano
Die
Stromboli - auf dem Gipfel
Weg zum Torre del Filosofo
Ein erster Abstieg durch vulkanische Asche
Mein Reisebericht: 27.05. – 31.05.2015, Städtereise Rom - Ewige Stadt am Tiber in Italien

753 kroch Rom aus dem Ei - 2768 Jahre hat die ewige Stadt mittlerweile auf dem Buckel. Wir konnten während unserer 5-tägigen Städtereise dorthin Zeugen dieser langen Geschichte werden.

Marilisa zeigte uns die teuersten Wohnungen Roms. 12.000 Euro muss man für einen Quadratmeter in einer Dachwohnung hinlegen
Gedenktafel auf dem deutschen Friedhof
... und alle Gefährte betrachten, die einst den Päpsten als Fortbewegungsmittel dienten
Auch der Orden der barmherzigen Brüder führt ein Krankenhaus auf der kleinen Insel
Ehemals befand sich in dem Tal zwischen den Hügeln ein Sumpf
Statue im Innenhof der Engelsburg
Etwa 840 Jahre alt ist die Kirche San Salvatore in Lauro am Tiberufer
Erstaunlich, wie genau die Karten zu damaliger Zeit schon sein konnten. Hier eine Karte der maltesischen Hauptstadt Valletta mit Fort St. Elmo
Mein Reisebericht: 14.09. – 18.09.2014, Island - Insel aus Feuer und Eis

Die größte Vulkaninsel der Welt in nur 5 Tagen kennenzulernen ist sicherlich ein ambitioniertes Ziel. Wir stellten uns jedoch der Herausforderung und haben es keine Sekunde bereut.

Butterfässer im Heimatmuseum von Skogar.
Seit 1979 steht der Gullfoss unter Naturschutz.
Bei Sonne kann man oft einen Regenbogen über dem Gulfoss sehen.
Weite Teile der isländischen Landschaft sind von sattgrünen Moosen bedeckt.
Am Gipfel des fast 1500m hohen Vulkans Hekla wurde im Mittelalter der Eingang zur Hölle vermutet.
Das unwirtliche Innere eines Grassodenhauses.
Illahraun - Lava des Schreckens - wurde aufgrund seiner Unpssierbarkeit als Name für das Lavafeld gewählt.
Über den Sigridur-Pfad kann man direkt bis an den Gullfoss herangehen.
Mein Reisebericht: 21.05. – 25.05.2014, Städtereise Prag - die "Goldene Stadt"

An einem warmen Mittwochmorgen fand sich eine kleine Gruppe von 20 Neugierigen zusammen, um eine Reise in die Hauptstadt des benachbarten Tschechiens zu unternehmen. Prag - so hieß für schöne 5 Tage unser Ziel.

Die Georgsbasilika mit ihren charakteristischen weißen Türmen
Das böhmische Becken
Wir hatten eine herrliche Aussicht über das böhmische Becken
Das Rudolfinum (Haus der Künste) beherbergt Bildergalerien und Konzertsäle
Das markante Rathaus von Melnik
Alte Möbelstücke im Wallenstein-Palast
Großer Teich und Reiterschule im Wallenstein-Garten
Pferdeskulptur im Wallenstein-Garten
Mein Reisebericht: 23.03. – 02.04.2014, Malta und Gozo - Inseln im Mittelmeer mit Baden

Während unserer 8-tägigen Rundreise über das kleine und charmante Archipel erforschten wir urzeitliche Fossilien, erkundeten Überreste der Megalithkultur und wandelten auf den Spuren der Phönizier, Römer und Malteser.

Die Katakomben sind ein wahres Labyrinth.
Am frühen Mittag besuchten wir das Weingut Meridiana.
In Mdina scheint die Zeit still zu stehen.
Gasse von Valletta mit den typischen Holzerkern.
Woher der Name
Roswitha zeigte uns außerdem das Asphaltkraut. Wer ein Blatt in den Fingern zerreibt, weiß sofort, warum die Pflanze so heißt.
Blick von der Stadtmauer Mdinas.
Marsaxlokk ist traditionell ein Fischerdorf.
Mein Reisebericht: 19.09. – 22.09.2013, Städtereise nach Prag - Goldene Stadt an der Moldau

... so erkannte schon Kafka die Faszination der böhmischen Moldaumetropole. Wer die Stadt einmal besucht hat, den zieht sie schnell in ihren Bann. Das erlebte auch unsere Eberhardt-Reisegruppe auf unserem viertägigen Besuch der goldenen Stadt.

Sie ist ausgekleidet mit Halbedelsteinen und vergoldetem Stuck.
Die Krizik-Fontäne ganz in blau.
Bei Melnik mündet auch die Moldau in die Elbe (Labe).
So auch diese hübsche Sammlung von Elfenbeinfächern.
Ein solches Prachtwetter wurde uns leider nur an unserem ersten Tag in Prag zuteil.
Eine imposante Ansicht, die sich uns auf dem Weg zur Pulverbrücke bot.
Auch der Altstädter Brückenturm wird nachts angestrahlt.
Die Karlsbrücke mit dem begrenzenden Altstädter Brückenturm.
Mein Reisebericht: 25.07. – 28.07.2013, Städtereise nach Prag - Goldene Stadt an der Moldau

Mit diesen Worten veranlasste einst die weise Wahrsagerin Libussa die Gründung der Stadt Prag. Über 1000 Jahre sind seither vergangen. Davon, dass Libussa damals nicht zuviel versprochen hatte, machte sich eine 23-köpfige Eberhardt-Reisegruppe im Juli 2013 ein Bild.

Dies hier ist nicht etwa ein Schiff, sondern ein schwimmendes Hotel. Näher an der Moldau kann man wirklich nirgends nächtigen.
Auch im Biergarten gibt es einige sehenswerte Wandgemälde.
Auch der kleine Zwei-Personen-Ballon steigt bis spät abends in den Prager Himmel über der Karlsbrücke auf.
Hier besonders gut zu sehen. Links die Kleinseite und der Hradschin, rechts die Prager Altstadt.
Ein letzter Blick auf die Karlsbrücke von Norden her.
Nachts ist natürlich die Altstadt von Prag auch einen kleinen Besuch wert.
Krizik-Fontäne.
Das Altstadtufer Prags.
Mein Reisebericht: 23.06. – 28.06.2013, Städtereise St. Petersburg - Zarenmetropole an der Newa

Peter der Große, Katharina die Große, die Romanows, Rasputin... die russischen Zaren und ihr Gefolge haben eine lange Geschichte. Und mit keiner Stadt ist diese Geschichte so eng verbunden, wie mit der ehemaligen Zarenhauptstadt St. Petersburg. Sechs Tage lang erkundeten wir auf ihren Spuren die 310 Jahre alte Stadt.

Genau so stelle ich mir eine alte Bibliothek vor.
Für uns ungewohnt zeigen die Ampeln in St. Petersburg die verbleibende Zeit der Grünphase an.
Besonders berühmt sind die goldenen Statuen vor dem Peterhof.
Blick vom Säulengang der Isaaks-Kathedrale. Rechts unten der Isaaksplatz, links das Hotel Astoria.
Die Zaren verstanden es durchaus zu leben.
Blick vom Hotel aus nach Süden. Es wechselten teils ansehnliche Gebäude...
Der eherne Reiter am Dekabristenplatz in Nachtbeleuchtung.
Einige Schiffe warteten schon auf der Newa auf die allabendliche Brückenöffnung.
Mein Reisebericht: 12.05. – 19.05.2012, Rundreise Andalusien - der Zauber Spaniens

Dem Vorbild unserer germanischen Vorfahren, den Vandalen, folgend bereisten wir das wunderschöne Andalusien, besuchten Städte wie Cordoba, Granada, Sevilla und Malaga und waren begeistert von der Vielfalt aus Kultur, Landschaft und Sehenswürdigkeiten

Eine Voraussicht darauf, was uns später in den Gärten der Alhambra erwarten würde, war dies hier
Citrusbäume, Olivenbäume und weiße Städte
Die Moschee von Fuengirola bei Nacht
Wenn man hier als Torero einläuft, sieht das alles natürlich wesentlich prachtvoller aus
Wer hier wohnt, dürfte keine Sorgen mehr haben
Der ganze stolz Fuengirolas ist die alte maurische Burg
Weit entfernt schimmern weiß die Häuser auf dem Albaicin herüber
Auch um 23 Uhr war auf dem Spielplatz noch einiges los
Mein Reisebericht: 24.09. – 30.09.2011, Busreise in Italien: Blumenriviera & Cote d'Azur

Die Côte d'Azur und die Blumenriviera in nur sieben Tagen kennen zu lernen - das war unser erklärtes Ziel. Ob es uns gelungen ist und was wir dabei erlebt haben, können Sie nun hautnah nachlesen.

Anhand dieser Kessel können Sie erahnen, welch gewaltige Mengen Parfum bei Fragonard hergestellt werden.
Dort stand zunächst eine Fabrikbesichtigung an. Hier sehen Sie eine Reihe von Duftessenzen, die fast wie ein kleines Mäuerchen wirken.
Links das berühmte Gasthaus La Colombe d'Or. Zahlreiche Künstler stiegen hier ab und bezahlten mit Kunstwerken für Kost und Logis. Das Innere ähnelt daher fast einem kleinen Kunstmuseum.
Und ein abschließender Blick über das Fürstentum.
Diese Weg hier muss jeder durchqueren, der die Villa bestaunen möchte. Sie ist übrigens täglich geöffnet. Für diejenigen, die nicht aus eigener Kraft nach oben gelangen können, stehen außerdem kleine Shuttle-Fahrzeuge bereit.
Hier ist es ebenso das dritte Fenster von links.
Hier sehen sie hingegen wieder einen Altar aus reinem Marmor. Das Bild in der Mitte zeigt Christus mit einem großen Herzen.
Der nächste Morgen begrüßte uns wieder mit einem strahlend blauen Himmel. Lediglich die Sonne war leider noch von Wolken verdeckt.

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