Jede Reise ist ihre Erzählung wert. – © 

Reiseberichte

  • Jede Reise ist ihre Erzählung wert.

8.945 Reiseberichte und Fotogalerien aus aller Welt

Jede Reise ist ihre Erzählung wert. Lesen Sie hier, was unsere Reiseleiter unterwegs in Europa und der ganzen Welt gemeinsam mit unseren Gästen erlebt haben und wecken Sie Ihr Fernweh in den vielfältigen Bildergalerien.
Treffpunkt am Hafenkanal in Göteborg
Zuckerbäcker in Gränna, Polkagries
Glasmanufaktur in Kosta
 Zug und Äquvadukt

Mit netten Reisegästen durch das romantische Schweden

18.06.24 – 25.06.24, Autor: Jürgen Müller

Mit einem komfortablen Reisebus tauchten wir in die Gelassenheit der Schweden ein, hatten wundervolle Einblicke in die schöne Märchenlandschaft und durfen Teilhaben beim Feiern des traditionellen Midsummers vor der Kulisse des Schloss Gripsholm.

Bilder in der Galerie: 64
Comillas El Capricho
 Laredo
Santanilla del Mar
Covadonga

Reisegruppe vom 17.06.-28.06.2024 Rundreise Spaniens Atlantikküste vom Baskenland nach Galizien und Porto

17.06.24 – 28.06.24, Autor: Beate Klingebiel

"Die Mischung macht`s" spannende Städte mit Kunst die fasziniert, beindruckende mittelalterliche Dörfer, Naturerlebnisse pur ,weiße Sandstrände hohe Berge, zerklüftete Küsten

Bilder in der Galerie: 160
Provence Intensiv -
Provence Intensiv - Das Aquaedukt, die berühmte Pont du Gard
Provence Intensiv - Die Arena von Arles im Abendlicht
Provence Intensiv - Im Bergdorf Roussillon

Rundreise Provence Intensiv - Die richtige Reise

16.06.24 – 23.06.24, Autor: Ekkehard Villing

Für die einen sind es die gelben Sonnenblumen Vincent van Goghs, für die anderen sind es die lila blühenden Lavendelfelder, die sie bewegen , in die Provence zu reisen. Viele kommen der imposanten römischen Bauwerke wegen und auch das Mittelalter mit seinen schlichten Klöstern und seinen bildgewaltigen Kirchenportalen lockt gar manchen in diese uralte Kulturlandschaft am Mittelmeer. Und dann weckt auch noch die cuisine francaise, die französische Küche, Begehrlichkeiten.
Auf jeden Fall sind 25 EBERHARDT-Reisegäste voller Vorfreude, diese typisch französische Region mit all diesen Facetten kennenzulernen.

Bilder in der Galerie: 94
Quimper Botanischer Garten
Honfleur Alter Hafen
Guimiliau
Angers Burg

Reisebericht: Rundreise in die Normandie und Bretagne 16.06.-25.06.2024 Ein Reisebericht von Beate Schroedter

16.06.24 – 25.06.24, Autor: Beate Schroedter

Während unserer Rundreise durch die Normandie und die Bretagne erlebten wir idyllische Landschaften, malerische Altstädte, großartige Kathedralen und faszinierende Küsten. In Lothringen und an der normannischen Côte de Nacre besuchten wir Orte, die bis heute von den Spuren furchtbarer Kämpfe im I. und II. Weltkrieg gezeichnet sind.

Bilder in der Galerie: 83
Der Hafen von Lindau
Unser Reisebus nebst Chauffeur Jens auf der Bielerhöhe
...und eine neue Sonne:
Ein Blick von unserem Hotel...

Traumhaftes Vorarlberg!

16.06.24 – 22.06.24, Autor: Steffen Mucke

Diese Reise brachte uns die mächtigen Berge Vorarlbergs näher. Ob die Erhebungen im Bregenzerwald oder der Silvrettagruppe, die Spitzen der Verwallgruppe oder, jenseits des Rheins, das Säntisgebirge in der Schweiz. Wir reisten im Bann dieser Berge auch nach Bregenz und Lindau und konnten auf dem Bodensee eine romantische Schifffahrt genießen…

Bilder in der Galerie: 72
Stadtrundfahrt durch Rotterdam - Kubushäuser
Aussicht von Bord - Dordtsche Kil
MS Symphony - Abendessen
MS Symphonie - Restaurant

Flusskreuzfahrt Holland - Belgien mit der MS Symphony

16.06.24 – 23.06.24, Autor: Sabine Letzybyll

Auf dem Flusskreuzfahrtschiff MS Symphony lässt es sich gemütlich reisen. Vormittags werden Stadtbesichtigungen unternommen, die Nachmittage verbringen die Gäste an Bord und lassen die Landschaft an sich vorbeiziehen. Am Abend lädt der Musiker zum Tanz ein.

Bilder in der Galerie: 67
Insel Mainau
Insel Mainau
Stein am Rhein
Insel Mainau

Bodensee Reise

16.06.24 – 21.06.24, Autor: Ingrid Langer

Eine fantastische Region am Bodensee mit Ausflügen zur Insel Mainau und zum Rheinfall in Schaffhausen.

Bilder in der Galerie: 156

Rundreise Jersey und Guernsey – Kanalinseln entdecken

15.06.24 – 22.06.24, Autor: Stephan Konietzny

Die größte der zwischen England und Frankreich liegenden Kanalinseln ist Jersey. Der autonome Kronbesitz des Vereinigten Königreiches mit seiner Mischung aus britischer und französischer Kultur ist für Strände, Küstenwanderwege, Täler und historische Festungen bekannt. Und das schauen wir uns eine Woche lang mal genauer an…

Keine Bilder veröffentlicht
Einfahrt in Stockholm
Stockholm: Dom
Åland: Rundfahrt: Jomala: St. Olavs-Kirche
Gräberfeld von Gettlinge

Ein Besuch auf den Inseln Åland, Gotland und Öland, unterwegs durch herrliche Schärengärten, auch Stockholm und Schloss Gripsholm gesehen, dazu Kalmar, Lund und Malmö

15.06.24 – 26.06.24, Autor: Dr. Inge Bily

Wir lernten auf unserer Reise die einzigartigen Inseln Åland, Gotland und Öland kennen, erlebten unterwegs unvergessliche Fährpassagen durch Schärengärten, besuchten Schwedens Hauptstadt Stockholm und das Schloss Gripsholm und waren auch in Kalmar, Lund und Malmö

Bilder in der Galerie: 176
Foodtour Lower Eastside New York (34)
Katzs Delis New York (9)
Foodtour Lower Eastside New York (9)
Empire State Building New York (7)

Inside New York

15.06.24 – 22.06.24, Autor: Madlena Voigt

Eine unvergessliche Reise durch Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Harlem mit verschiedenen Blicken auf die grandiose Skyline und kulinarischen Highlights...

Bilder in der Galerie: 362
321 Blausee - Forellenzucht -Brunnen mit schwebendem Wasserhahn
312 Kahnfahrt auf dem Blausee
351 Staubachfall im Lauterbrunnental
021 Stoosbahn - steilste Standseilbahn der Welt -Anzeige der Steigung

Spannende Erlebnisse bei Fahrten mit spektakuläre Bergbahnen in der Zentralschweiz und im Berner Oberland

15.06.24 – 30.06.24, Autor: Annette Probst-Weise

Wir erleben einige unbekanntere Berg, wie den Stoos und Fronalpstock, das Stanserhorn und die Rigi hoch über dem Vierwaldstättersee. In Ballenberg tauchen wir in das Leben der Schweizer im 18. - 19. Jahrhundert ein. Der Niesen, der First und das Schilthorn im Berner Oberland beindrucken uns mit ihren einzigartigen Bahnen.

Bilder in der Galerie: 234
Tag 7 - Aufstehen Morgenstimmung 3
Tag 2 - Val Roseg - Eindrücke 3
Tag 3 - Sils Hotel
Tag 4 - Unser Glacier-Express auf dem Landwasserviadukt.jpg

Glacier- und Bernina-Express – die besondere Reise! Oder: Glückskinder reisen bei Kaiserwetter.

15.06.24 – 21.06.24, Autor: Jana Wessendorf

Glacier- und Bernina-Express – nicht nur Weltkulturerbe der UNESCO, sondern auch Traumpfade auf Schienen für viele Reisende. Wir wollen uns die Verwirklichung dieses Traums erfüllen und bereisen eine Woche die Schweiz in Engadin, Wallis und zum Pilatus. Dabei verwöhnt uns nicht nur die hiesige Küche, sondern vor allem das Wetter. Kaiserwetter in den Bergen, besser geht's kaum!

Bilder in der Galerie: 73
Vestlandet - Florø - Stabben fyr - der Stabben Leuchtturm vor Florø - UNESCO Weltnaturerbe - Westnorwegische Fjordlandschaft
Man lässt es sich nehmen auch die neue Konkurrenz (ehemaligen Kollegen) zu grüßen - Havila - die neuen Postschiffe
Bergen
Måløy in Vestland

Entdeckerreise - Die Diamanten der Norwegischen Küste - der Svalbard-Express nach Spitzbergen

14.06.24 – 29.06.24, Autor: Martin Büchner

Hurtigruten

Im Jahr 1893 vor mittlerweile 131 Jahren begann die Geschichte der „schnellen Route“ – Hurtigruten - entlang der norwegischen Küste. Kapitän Richard With eröffnete mit der „Vesterålen Dampskipsselskap“ und dem Dampfschiff „S/S Vesterålen“ eine erste ganzjährig betriebene Express-Boot-Linie. Fahrten im Winter waren ein absolutes Novum. Zu Beginn waren es neun Häfen von Trondheim nach Hammerfest.
Schnell wuchs die Linie nach Norden bis Kirkenes und Süden bis Bergen, zeitweise wurde die Route bis nach Spitzbergen und Stavanger verlängert.
Das Konzept und die Route waren sehr erfolgreich und für lange Zeit tatsächlich die einzige Möglichkeit den hohen Norden ganzjährig – auch im Winter – zu erreichen. Die Schiffe wurden größer, schneller, zuverlässiger – Anlegestellen wurden größer und komfortabler bis hin zu modernen Terminals.
Man möge bedenken, dass erste durchgehende Straßen in den Norden erst in der zweiten Hälfte des 20. Jh. fertiggestellt wurden und mit Nichten bei Schnee und Eis ganzjährig befahrbar waren. Die Hurtigruten oder auch Kystruten genannt verrichten bei fast jedem Wetter zuverlässig ihren Dienst – bis heute – und tragen damit einen wesentlichen Teil der Versorgungssicherheit Nordnorwegens bei.
Aus diesem Grund bezeichnet man diese Postschiffroute auch liebevoll als Reichsstraße Nummer 1 (man befindet sich in einem Königreich – daher Reichsstraße).
Den Hurtigrutendienst haben stets mehrere Reedereien bedient, bis im Jahr 2005 die letzten verbliebenen Reedereien fusionierten und das Unternehmen Hurtigruten ASA (AG) gründeten. Es war jedoch der politische Wille Norwegens ab dem Jahr 2016 diesen subventionierten Hurtigruten-Dienst wieder von zwei Reedereien ausführen zu lassen.
Per Ausschreibung gewann die Hurtigruten ASA sieben der elf Abfahrten, vier davon gingen an das Unternehmen Havila.
Durch diese Veränderung wurden auf einen Schlag vier Hurtigruten-Schiffe frei, während Havila vier neue Schiffe bauen ließ. Per Staatsvertrag war Havila verpflichtet die gesamte Crew der vier betreffenden Schiffe zu übernehmen. Die letzten beiden Schiffe konnten im Sommer 2023 ihren Dienst aufnehmen und den Fahrplan mit der täglichen Abfahrt in Bergen und Kirkenes komplettieren.
Doch was geschah mit den vier ausscheidenden Schiffen bei Hurtigruten? Das dienstälteste Schiff M/S Lofoten – Baujahr 1964 – wurde bedauerlicherweise verkauft – dient heute als Schulschiff und ist regelmäßig an der norwegischen Küste zu sehen.
Die Finnmarken wurde renoviert und in „M/S Otto Sverdrup“ umbenannt, sie fährt als Nordkapp-Express von Hamburg mit diversen Stopps zum Nordkapp. Otto Sverdrup war der Kapitän der Fram – langjähriger Begleiter von Fritjof Nansen unter anderem bei der ersten Grönlandquerung und der Fram-Expedition zum Nordpol – später war er selbst Exeditionsleiter auf der Fram.
Die M/S Midnatsol wurde umbenannt in M/S Maud – benannt nach der ersten Königin im modernen Norwegen – Ehefrau von König Håkon VII. – wiederum angelehnt an das historische Segelschiff „Maud“ – mit dem Roald Amundsen versuchte den Nordpol zu erreichen, dann damit die Nordost-Passage durchsegelte. Sie übernahm den Nordkapp-Express ab England.

M/S Trollfjord

Unser Schiff - die M/S Trollfjord blieb Trollfjord – da sie zunächst als Ersatzschiff an der norwegischen Küste verlieb. Nach einer umfangreichen Renovierung nahm sie Ihren Dienst als Svalbard-Express bzw. Spitzbergen Express auf.
Sie kam im Jahr 2002 zur Hurtigruten Flotte – absolvierte dort jahrelang den Liniendienst an der norwegischen Küste und wurde auch im Expeditionsdienst verwendet. Im Winter fährt sie ebenfalls als Nordkapp-Express ab Oslo ans Nordkapp.

Spitzbergen-Express

Die Idee des Spitzbergen-Express: Gäste schrieben über viele Jahre Ihr Bedauern, dass schönste Plätze an der norwegischen Gäste entweder gar nicht oder viel zu kurz angelaufen wurden. Mit dem neuen „Svalbard-Expressen“ soll diesen Wünschen in größtmöglichem Umfang Rechnung getragen werden.

Hurtigruten formuliert aus meiner Sicht als langjähriger Skandinavien-Reiseleiter tatsächlich eine „Diamant-Perlen-Kette“ der norwegischen Höhepunkt, bei der die ganz großen Namen nur eine untergeordnete Rolle spielen und dennoch als „die absoluten Höhepunkte Skandinaviens“ bezeichnet werden darf.
Ein ansprechendes „All-inclusive“ Konzept und ein sehr hohes Niveau an Service der gesamten Crew in allen Bereichen des Schiffes verdient aus meiner Sicht das Prädikat „unbedingt empfehlenswert“!
Hurtigruten beweist, dass es hinsichtlich Routenwahl, Schiffsausstattung und Service in der obersten Liga mitspielt.
Darüber hinaus bleibt sich Hurtigruten seinem Ur-Prinzip des Postschiffes treu, in dem es nicht als reines Kreuzfahrtschiff auftritt, sondern insbesondere auf dem Abschnitt Tromsø – Svalbard – Tromsø als echtes Versorgungsschiff Svalbards fungiert und sowohl Personen als auch Güter nach und von Spitzbergen zum norwegischen Festland befördert.

Spitsbergen, Spitzbergen oder Svalbard?

Eine Erklärung: Betrachten wir die norwegische Sichtweise:

Der gesamte Archipel mit seinen 400 Inseln und Schären wird „Svalbard“ genannt. Der Archipel erstreckt sich vom 74. bis zum 81. Breitengrad. Zu diesem Archipel zählt unter anderem auch die Bäreninsel (Bjørnøya), die südlichste Insel des Svalbard-Archipels.

Die größte Insel des Svalbard Archipels heißt „Spitzbergen“ auf Norwegisch „Spitsbergen“. Der Name geht auf den niederländischen Seefahrer Willem Barents zurück, der im 16. Jh. den Archipel entdeckte und inspiriert von den Bergspitzen diesen Namen wählte.

International betrachtet gibt es diese Unterscheidung nicht, so wird im Spitzbergen-Vertrag von 1925 und in der deutschen Sprache „Spitzbergen“ auch als Synonym für den gesamten Archipel verwendet.

Bilder in der Galerie: 39
Wapiti
Streifenhörnchen, Sulphur Mountain
Dickhornschaf, Sulphur Mountain
Flughafen Vancouver

Rundreise West-Kanada und Kreuzfahrt Alaska

14.06.24 – 30.06.24, Autor: Mareike Schmidt

Der Westen Kanadas und Alaskas ist eine Region von atemberaubender Schönheit und Vielfalt. Von den schneebedeckten Gipfeln der Rocky Mountains bis zu den endlosen Küstenlinien des Pazifischen Ozeans bietet diese Region eine beeindruckende Landschaft.

In Kanada erstreckt sich der Westen von British Columbia bis nach Alberta und umfasst ikonische Orte wie Vancouver, Whistler, Banff und Jasper. Hier konnten wir die unberührte Wildnis der Nationalparks erkunden, kristallklare Seen bewundern und die reiche Tierwelt beobachten.

Alaska, auch bekannt als "Das letzte Grenzland", beeindruckt mit seiner unberührten Natur und wilden Landschaften. Von den majestätischen Gletschern im Glacier Bay National Park bis zu den faszinierenden Fjorden des Kenai Peninsula begeistert Alaska.

Bilder in der Galerie: 158
Spaziergang an der Bankside
Trooping the Colour- die königliche Standarte über dem Buckingham Palast
ABBA-Arena
Borough Market erreicht

ABBA auf der Bühne erleben- dafür reisen wir gern nach London

14.06.24 – 17.06.24, Autor: Marlies Thrum

Ein verlängertes Wochenende mit ABBA und royalen Überraschungen

Bilder in der Galerie: 57
Covadonga
Santiago de Compostela
Covadonga
Jakobsweg

Unsere unvergessliche Wanderreise nach Nordspanien mit Jakobsweg und dem Atlantik

13.06.24 – 22.06.24, Autor: Francisco Javier Burgos Gutierrez

Auf unserer unvergesslichen Wanderreise in Nordspanien haben wir die verschiedensten bleibenden Eindrücke gesammelt:
Von beeindruckenden kulturellen Highlights wie dem Guggenheim-Museum, der Basilika in San Sebastián oder der Kathedrale von Santiago de Compostela über herrliche Landschaften im Norden Spaniens, wie beispielsweise die Covadonga-Seen in den Bergen oder die faszinierende Insel Ons, bis hin zu kulinarischen Leckerbissen, wie verschiedene Sorten des Albariño-Weines, Meeresfrüchten oder baskischen Pintxos - auf dieser Reise war für jeden Geschmack etwas dabei!
Doch lesen Sie selbst...

Bilder in der Galerie: 283
Blick auf den Alpenhauptkamm
am Sidanjoch
Schlegeisspeicher
Mayrhofen, Kirche und Hotel Kramerwirt

Zu Fuss über die Alpen vom 13.-22.06.2024

13.06.24 – 22.06.24, Autor: Ria Heilmann

17 gut gelaunte Wanderer hatten sich für die Alpenüberquerung vom Tegernsee nach Sterzing angemeldet. Fast alle reisten mit dem Urlauberpendelbus zum Tegernsee und dort trafen wir noch auf 2 Damen, die mit der Bahn und individuell anreisten. Natürlich hofften wir alle auf perfektes Wanderwetter. Ab Samstag bekamen wir Unterstützung durch eine erfahrene Bergführerin und sie begleitete uns bis nach Sterzing.

Bilder in der Galerie: 180
Nein, nicht der Bus ist wichtig, die Sensation hängt von der Schanze runter
Oslo - Badestrand ist schon geöffnet
Oslo - Akershus Festung
Diese Öffnung muss Jan treffen

Norwegen - Land der Trolle

11.06.24 – 19.06.24, Autor: Marta Rass

„……. Haben Sie sich jemals bei der lärmenden Umwelt gewünscht, dass dies endlich mal aufhören würde oder sich gewünscht das Sausen des ständig lärmenden Verkehrs zu stoppen, auch wenn dies nur für einen kleinen Moment wäre? Hier in West Norwegen können Sie dies – beinahe – tun. Gönnen Sie sich eine Pause und betrachten Sie das Szenario um sich herum; der Fluss, das Tal, die Weite der Berge, die pulsierenden Herzschläge des Meeres, die ein Echo im Fjord erzeugen; der kleine See, der entweder ruhig oder vom Wind gekräuselt ist und der ebenfalls ein Reservoir für die starken Ströme des kraftvollen Wassers bildet, das sowohl Licht als auch Leben schafft, aber leider auch Katastrophen.“…. ………“ (Gertrude M.Marsh, Freunde des Storfjords)

Bilder in der Galerie: 130
Ålesund
Lillehammer: Maihaugen
Molde-Panorama
Lærdalstunnel

Rundreise Norwegen - Wunderwelt der Fjorde

11.06.24 – 21.06.24, Autor: Sinah Witzig

Norwegen ist ohne jeden Zweifel ein Traumland - mit einer Küstenlinie, die gut einem Viertel des Erdumfanges entspricht und einer Landschaft die zu 75% aus Hügeln und Bergen besteht, erlebt man hier Kulissen, die so traumhaft sind, dass sie fast unwirklich erscheinen. Zwischen Bergen und Meer muss man sich in Norwegen so gut wie niemals entscheiden.
Die zauberhafte Natur, gepaart mit fesselnden Geschichten über mystische Wesen wie Trolle, Feen und Zwerge, sowie gelebte Traditionen in Verbindung mit zukunftsorientierter Innovation sind vielleicht einige der zahlreichen Gründe warum man sich in dieses Land verlieben kann und immer wieder zurückkehren möchte.

Bilder in der Galerie: 91
Kitzsteinhorn
Kitzsteinhorn
Schifffahrt Zell am See
Weissee Gletscherwelt

Single Reise nach Maishofen

11.06.24 – 18.06.24, Autor: Kerstin Hugel

Maishofen ein idealer Ausgangspunkt für tolle Erlebnisse in den Tälern und der Bergwelt der Hohen Tauern und dem Steinernen Meer.

Bilder in der Galerie: 103
Die Klang- und Lichtinstallation ...
Luzern, Jesuitenkirche, der Hl. Franz Xaver hat die Tiere der damals bekannten Kontinente angespannt.
Das Muster am Berg wiederholt sich im Wasser.
Der Fluss, die Bahnstrecke, mehr hat in der Rheinschlucht nicht Platz.

Große Rundreise mit dem Zug durch die Schweiz

11.06.24 – 19.06.24, Autor: Vivian Kreft

Reisebericht Große Schweizreise

Die Grand Tour – mit der Bahn durch die Schweiz – ein spektakuläres Erlebnis. Auf rund 1280 km fahren wir durch die Alpenrepublik, sitzen im schnittig blauen Voralpenexpress, speisen im Glacier Express zu Mittag, staunen über die Landschaft und freuen uns über das angenehme Reisen mit Kofferservice. Eine Reise, die man sehr lange in Erinnerung behält.

Bilder in der Galerie: 133
Staakenbootfahrt Krutinja (1)
Auf dem Oberländer Kanal (13)
Forsthaus Ernst Wiechert (2)
Abendstimmung Danzig (4)

Reiseblog Rundreise nach Danzig und durch die Masuren

09.06.24 – 15.06.24, Autor: Marcus Hasselhorst

Das nordöstliche Polen, ein Landstrich mit vielfältiger und abwechslungsreicher Geschichte bietet dem Besucher nicht nur die einzigartige Schönheit des wieder aufgeblühtem Danzig, sondern auch die wundervolle Landschaft der Masurischen Seenplatte. Jeder Gast kommt auf hier seine Kosten, findet sein persönliches Highlight und nimmt tolle Eindrücke mit nach Hause.

Bilder in der Galerie: 206
Stadtrundgang in Horta
Rundgang in Ribeira Grande
Inselrundfahrt Terceira - Meeresschwimmbecken „Biscuites“
Whale Watching Tour

Inselhüpfen auf den Azoren

08.06.24 – 22.06.24, Autor: Jacob Spangenberg

Kommen Sie mit auf die schönsten Inseln Portugals. :-)

Bilder in der Galerie: 330
Blick auf die Brooklyn Bridge
Brooklyn
230 Fith Rooftop Bar
Brooklyn Food Tour

New York, New York - den Big Apple erleben

08.06.24 – 15.06.24, Autor: Vicky Kern

"I'm from New York ! Concrete jungle where dreams are made of! There's nothing you can't do! Now you are in New York, these streets will make you feel brand new and big lights will inspire you!"



So lautet der berühmte Song von Alicia Keys: "Empire State of Mind". Dieser beschreibt die unglaubliche Magie, die New York auf jeden einzelnen von uns ausstrahlt. Ein Ort, an dem Träume wahr werden, ohne das man sich dagegen wehren kann. Nun sind wir in New York...diese Straßen lassen uns wie neugeboren fühlen und die Lichter werden uns inspirieren. Genauso ist es uns ergangen.






Lesen Sie hier von den Erlebnissen einer kleinen Single-Reisegruppe, die vom New York-Fieber genauso angesteckt wurde, wie ich bei meinem ersten Aufenthalt. Kommen auch Sie mit und entdecken Sie New York hautnah!

Bilder in der Galerie: 244
Schloss Moschen - Parkanlage
Breslau - Abendessen im Restaurant Spiz
Brzeg - Rathaus
Piastenschloss Brzeg - Madonna

Rundreise Schlesien - Schlösser und Legenden

08.06.24 – 12.06.24, Autor: Anna Jeske

Mit einer Gruppen von 30 Reisenden, machten wir uns auf den Weg Schlesien in Polen zu entdecken, seiner bewegten Geschichte auf den Grund zu gehen und dabei vor allem den wunderschönen Schlössern in der Region einen Besuch abzustatten. In den letzten Jahren wurden viele fast zerfallene Schlösser neu restauriert und erstrahlen heute im neuen Glanz. Da sich die Schlösser allein aus staatlichen Mitteln nicht finanzieren können, beherbergen viele der Schlösser auch Hotels und Museen, die somit weitere Einnahmequellen darstellen.




Das Besondere an dieser Reise ist auch, dass wir selbst in den Schlosshotels übernachtet haben und uns somit auch ein wenig wie die Schlossherrn fühlen konnten.


Bilder in der Galerie: 47
12 Granville Musée Dior
19 Cancale
23 Dinard Statue Hitchcock
08 Arromanches Künstliche Landungshäfen

Rundreise Normandie und Bretagne 7.6.-15.6.2024

07.06.24 – 15.06.24, Autor: Lutz Finkler

Diese Reise durch den Westen und Nordwesten Frankreichs führte uns zunächst in die Normandie, in ihre Hauptstadt Rouen an der Seine, in Seebäder und Festungsstädte an der Kanalküste, an die Orte der alliierten Landungen 1944, zum Weltkulturerbe Mont St.Michel, sodann an die zerklüftete bretonische Küste und an magische Stätten der Megalithkultur und der Artussage. Eine Fülle vor allem mittelalterlicher Zeugnisse begegnet uns, alte Ortsbilder, vor allem faszinierende Kirchen in Rouen und Caen, Mont St.Michel und auf der Rückfahrt nach Paris auch noch die Kathedrale von Chartres, der Inbegriff der französischen Kathedrale, die „Akropolis Frankreichs“ wurde sie mal genannt.

Normandie. Wie der Name schon sagt, war diese abwechslungsreiche Landschaft normannischen Herzögen und Königen untertan, Nordmännern, Skandinaviern, den Nachfahren der Wikinger also. Schon zu römischer Zeit gab es die Provinz Lugdumensis secunda in annähernd den heutigen Ausmaßen. Viele Verkehrswege sind noch älter, aus keltischer Zeit (ca.500 v.Chr.). Die Gallier, von deren Leben uns Asterix und Obelix am prominentesten erzählen, waren Kelten. Ab dem 5.Jh. kamen bereits christianisierte Franken, die Klöster und Kirchen gründeten (Rouen, Caen, Mt.S. Michel).
Ab dem 9.Jh. kamen wie gesagt die Normannen aus Skandinavien ins Land. 150 Jahre später waren es die Normannen selbst, die sich zeitweise gegen Skandinavier wehren mussten. Schillerndster Vertreter der Normannen im 11.Jh. war Wilhelm der Eroberer. Unter ihm wurden die Kathedralen von Rouen und die Klosterkirchen Jumièges und St.Etienne in Caen gegründet. Er wird aber in erster Linie mit der Eroberung von England verbunden. Sein Halbbruder, Odo von Conteville, war Bischof von Bayeux und Auftraggeber des berühmten Teppichs gleichen Namens, auf dem die Invasion Englands 1066 illustriert ist. Wilhelm landete, übrigens unterstützt vom Papst, in England, als dessen König Harold (eigentlich ein Vasall Wilhelms, der sich dann aber doch zum englischen König krönen ließ) gerade in andere Kämpfe im Norden verstrickt war. Wilhelm ließ sich Weihnachten 1066 in Westminster krönen und regierte fortan von dort. Folglich war die Normandie nur noch ein Teil seines Reiches. Nach dem Tod Wilhelms wurde Robert Kurzehose, Sohn des frz. Königs Heinrich I, Herzog der Normandie und Rufus, sein Bruder, König von England. Noch über hundert Jahre blieben Normandie und England politisch verbunden.



Etwas unübersichtlich ist die Geschichte, dass die Normandie mal von England aus regiert wurde und England von der Normandie. Das Sagen hatten auf beiden Seiten aber die Normannen.



Das 12.Jh. ist die Zeit der Plantagenets. Das Königsgeschlecht leitet sich von „planta genista“ (Ginster) ab, der sich in seinem Wappen befindet. Henry II Kurzmantel ist nach komplizierter Heiratspolitik Herrscher über das „Angevinische Reich“ (von Angers), das sich von Schottland über das heutige Westfrankreich bis hin zu den Pyrenäen erstreckt. Verheiratet ist er mit Eleonore von Aquitanien, ihr gemeinsamer Sohn ist Richard Löwenherz. Alle drei sind übrigens in der sehr sehenswerten Abtei Fontevraud an der Loire begraben, ihre Sarkophage sind Highlights der romanischen Skulptur (Eleonore liest noch als Tote die Bibel). Richard Löwenherz war erst Herzog der Normandie, dann König von England. Sein Bruder war übrigens Johann Ohneland.







Zur Absicherung seiner Herrschaft lässt er das Chateau Gaillard in Rekordzeit erbauen, dieses fällt aber 1204, lange nach dem Tod Richards, in den Besitz der mittlerweile erstarkten französischen Krone des Königs Philippe II Auguste. Damit wurde und blieb schließlich die Normandie französisch. Sie wurde anfangs wie ein erobertes Gebiet behandelt, bewahrte aber ihr ausgeklügeltes Rechts- und Verwaltungssystem.



Ab der Mitte des 14.Jh. ist die Normandie teilweise wieder englisch, es herrscht der 100jährige Krieg zwischen Frankreich und England. In diese Zeit, Anfang des 15.Jh., fällt die Geschichte von Jeanne d’Arc, der Jungfrau von Orleans, die Frankreich den Engländern entriss, dann aber an dieselben verraten und 1431 als 19Jährige auf dem Scheiterhaufen in Rouen verbrannt wurde.



Trubel gab es auch in der Normandie im 16. und 17.Jh. mit den Hugenotten, deren Toleranzedikt von Nantes 1598 durch Heinrich IV bürgerkriegsähnliche Zustände beendete, bei denen viel Kircheninventar dran glauben musste. 1685 wurde es von Ludwig XIV aufgehoben. Damit setzte ein wirtschaftlicher Niedergang durch den Wegzug dieser Protestanten ein. Weitere Zerstörungen an Kunstschätzen gab es in der Französischen Revolution. Dem 20.Jh. begegneten wir u.a. an den Orten und Monumenten der alliierten Landung 1944. Die Zerstörungen des 2.Weltkrieges sind in vielen Städten, die wir passierten, noch deutlich zu erkennen.



Mit ca. 30.000 qkm ist die politische Normandie 1/10 größer als die Bretagne (Burgund, NRW und Katalonien sind etwas größer), hat aber mit 3 1/2 Mio. etwas weniger Bewohner als jene (4Mio.). Die haute-/basse Normandie beziehen sich nicht auf die Höhenlagen, sondern eher auf die nördliche und die südliche Normandie. Es herrscht ein mildes Meeresklima. Das strahlende Grün der Landschaft lässt auf reichlich Feuchtigkeit schließen. Selbst bei bedecktem Himmel aber scheint die Luft zu leuchten- das haben die Impressionisten, die sich oft hier aufhielten, schnell bemerkt.



Das Landschaftsbild wird (wie übrigens auch in der Bretagne) von der Bocage geprägt. Wo ausgedehnte Wälder waren, die v.a. für den Schiffbau (auch für den Kathedralenbau!) abgeholzt wurden, entstand ein Geflecht von Steinwällen, auf die Bäume und Büsche gepflanzt worden. Sie sind Jahrhunderte alt, und es gibt sie ja auch in einst keltischen Gegenden und sogar im Erzgebirge. So gibt es hier keine ausgedehnten Wälder, aber Millionen von Einzelbäumen.



Die Küche der Normandie ist mehr kräftig und bodenständig als raffiniert. Fleisch und Milchprodukte werden vorrangig hier erzeugt. Die Butter aus Isigny ist weltberühmt, beim Käse ist es das „Dreigestirn“ Camembert, der quadratische Pont l’Éveque und Livarot, das aus 32 Sorten herausragt. Aus Millionen von Äpfeln entstehen die hiesigen Spezialitäten Cidre und Calvados, wovon wir uns auch überzeugen werden. Wenn man in Frankreich „unzählig“ illustrieren will, dann sagt man: mehr als Äpfel in der Normandie. Die Nähe zum Meer sorgt natürlich auch für Krustentiere, Fisch und Muscheln.



Drei große französische Schriftsteller haben die Normandie in ihren Werken verewigt: Flaubert (Mme Bovary), Maupassant (Bel Ami) und Proust (In Swanns Welt).

Bilder in der Galerie: 37
Tartiniplatz in Piran
Enge Gasse in Piran
Offene Sennerhütte, unsere Rettung bei dem Wetter heute
Kirche Maria Verkündigung Cerkev Marijinega oznanjena, Ljubljana

Rundreise Slowenien - von den Alpen bis zur Adria

07.06.24 – 17.06.24, Autor: Simone Willner

Obwohl dieses kleine Land zwischen der blauen Adria und den Riesen der Julischen Alpen kaum jemandem ein Begriff ist, wollen wir uns davon überzeugen, daß es ganz viel zu bieten hat. Angefangen von einer bezaubernden autofreien Hauptstadt - Ljubljana -, über Bergabenteuer an glasklaren Seen - Bohijnsee -, hin zu kulinarischen Freuden im Karst - Wein und Schinken -, und unterirdischen Erlebnissen, wie aus Märchenbüchern - Höhle von Postojna -, Streicheleinheiten bei den weltberühmten Lippizanern - Lipica - und Luftkurorten, die postkartengleich am Bergsee liegen - Bled -, uns erwarten spannende, abwechslungsreiche und wunderschöne Urlaubstage und wir freuen uns darauf ...

Bilder in der Galerie: 271

Madeira - Blütenzauber im Atlantik

06.06.24 – 13.06.24, Autor: Andreas Schmidt

Wir möchten Euch mitnehmen auf unsere gemeinsame Reise auf die Blumeninsel Madeira.

Keine Bilder veröffentlicht
Blick auf Machico
Degenfisch
toller Ausblick
am Wegesrand

Eine der besten Zeiten auf Madeira ist der Monat Juni

06.06.24 – 13.06.24, Autor: Dr. Mathias Schirmer

Die immergrüne, immerbunte Sonneninsel Madeira erwartet uns knapp 1000 km von Lissabon entfernt im Atlantik gelegen. Die 740 qm große Insel liegt somit näher zu Afrika (740 km bis zur marokkanischen Küste) als zum eigenem Festland. Mit knapp 10 Millionen Übernachtungen bei einer Million Touristen stellt der Tourismus nach Fischfang und Landwirtschaft die wichtigste wirtschaftliche Säule für die Bevölkerung dar.

Bilder in der Galerie: 106
Skalavik - Insel Sandøy - Färöer Inseln
Wikingerausgrabung in Kvivik - Insel Streymoy - Färöer Inseln
Hafen Torshavn - Färöer Inseln
Mikladalur - Insel Kalsoy - Färöer Inseln

Mehr Schafe als Einwohner - Rundreise auf den Färöer-Inseln

06.06.24 – 14.06.24, Autor: René Wächtler

Herzlich Willkommen auf unserer Gruppenreise zu den faszinierenden Färöer-Inseln! Ich möchte Sie mitnehmen und ein Archipel näherbringen, dass meist nur wirkliche Nordland-Fans auf ihrer Bucketlist der Reiseziele stehen haben. Eine Inselwelt voller rauher, unberührter Naturschönheiten, mitten im Atlantik gelegen, Heimat eines gastfreundlichen, wenn auch speziellen Volkes. Lassen Sie sich inspirieren von unserer Reise: Alle Texte und alle Bilder OHNE KI ;-) - ein authentischer Bericht mit authentischen Fotos.

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