Reiseinformationen zu Brasilien

Einreise

Visumfrei als Touristen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreiseticket und ausreichende Geldmittel.

Landesdaten

Lage: Brasilien grenzt im Norden an Venezuela, Guyana, Suriname, Französisch Guayana und den Atlantischen Ozean, der es auch im Osten begrenzt; im Süden an Uruguay und im Westen an Argentinien, Paraguay, Bolivien, Peru und Kolumbien. Brasilien ist das fünftgrößte Land der Erde und bedeckt fast die Hälfte Südamerikas.
Fläche: 8,5 Mio km².
Verwaltungsstruktur: 26 Bundesstaaten und der Hauptstadtdistrikt Brasília.

Zeitverschiebung

Brasilien hat 4 Zeitzonen. Im Größtteil Brasiliens (darunter auch die großen Städte Brasília, Belo Horizonte, Curitiba, Fortaleza, Recife, Rio de Janeiro, Salvador, São Paulo) beträgt der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) -4 Stunden. Während der europäischen Sommerzeit wird der Zeitabstand um eine Stunde größer.
Außerdem muss noch berücksichtigt werden, dass es auch in Brasilien eine Sommerzeit gibt, jedoch nicht in allen Bundesstaaten (sie werden jedes Jahr neu festgelegt); sie dauert etwa von Mitte Oktober bis Mitte Februar. In Rio de Janeiro und São Paulo beispielsweise beträgt der Zeitunterschied zur MEZ dann -3 Stunden.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 201,5 Millionen.
Städte: Brasília (Hauptstadt) ca. 2,4 Millionen, São Paulo ca. 11 Millionen, Rio de Janeiro ca. 6,1 Millionen, Salvador ca. 2,7 Millionen, Belo Horizonte ca. 2,4 Millionen, Fortaleza ca. 2,4 Millionen, Curitiba ca. 1,7 Millionen, Manaus ca. 1,7 Millionen, Recife ca. 1,5 Millionen, Porto Alegre ca. 1,4 Millionen, Belém ca. 1,4 Millionen.

Sprache

Brasilien ist das einzige portugiesischssprachige Land Amerikas. Das brasilianische Portugiesisch hat einen eigenen Charakter. Es unterscheidet sich in der Aussprache und durch eine leicht abgewandelte Orthografie und Grammatik von der europäischen Variante. Das (brasilianische) Portugiesisch ist alleinige Amtssprache und für mindestens 97 % der Bevölkerung Muttersprache. Insgesamt werden jedoch 188 verschiedene Sprache und Dialekte in Brasilien gesprochen.

Stromspannung

Die Stromspannung ist in Brasilien nicht einheitlich. Sie beträgt je nach Region 110, 127, 220 oder 240 Volt mit 60 Hertz Wechselspannung. In Brasília liegt die Stromspannung bei 220 Volt, in Rio de Janeiro und São Paulo bei 110 Volt, in Salvador bei 127 Volt. In den Orten, wo 110-127 Volt üblich sind, gibt es in neueren Häusern und Hotels meistens auch Anschlüsse mit 220-240 Volt. Die Steckdosen sind oft für mehrere Steckertypen gleichzeitig geeignet. Dennoch ist die Mitnahme eines Adapters sinnvoll.

Kommunikation

Post

Luftpost nach Europa ist etwa vier bis sechs Tage unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland nach Brasilien ist 0055, von Brasilien nach Deutschland wählt man 00xx49, nach
xx steht für die Nummer der Telefongesellschaft, die bei allen Gesprächen innerhalb Brasiliens und ins Ausland vor der Vorwahl gewählt werden muss. Auslandstelefonate sind mit Embratel (Nummer 21), Telemar (Nummer 31) und mit Intelig (Nummer 23) möglich. Für innerbrasilianische Gespräche stehen weitere Telefongesellschaften zur Verfügung.
Öffentliche Telefone (orelhões) funktionieren mit Telefonkarten. Möchte man ins Ausland telefonieren, so geht man am besten in Telefonämter oder Internet-Cafés, die diesen Service anbieten. Denn von nur wenigen öffentlichen Telefonen aus sind Auslandsgespräche möglich, zudem werden Telefonkarten mit entsprechend vielen Einheiten benötigt.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 190, Unfallrettung 192, Feuerwehr 193.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800 und iDEN.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Brasilien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Für die Netztechnik iDEN wird ein spezielles iDEN-Mobiltelefon benötigt.
HINWEIS: Im Umkreis von 3 km von Flughäfen, insbesondere in Rio de Janeiro, Foz de Iguazu und Sao Paulo (hier auch teilweise übriges Stadtgebiet), sollten Handys, insbesondere des Systems TDMA, nicht eingeschaltet werden, um eine Klonung und unberechtigte Nutzung des Telefonanschlusses durch Dritte zu vermeiden. Die Systeme GSM und CDMA scheinen derzeit noch nicht betroffen zu sein.

Geld und Währung

Währungseinheit: Real (R$)
1 Real = 100 Centavos.
Derzeitiger Kurs:
1 Euro = ca. 4,21 R$
1 US-$ = ca. 3,83 R$

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine "Geldkurse" für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist "Devisenkurse" zugrunde gelegt werden.

Umtausch

Internationale Kreditkarten werden von größeren Hotels und Geschäften angenommen, jedoch werden nicht alle internationalen Kreditkarten überall akzeptiert. Im Landesinneren ist Barzahlung die Regel. Bargeldabhebung am Geldautomaten ist mit internationalen Kreditkarten in vielen Städten, allerdings nicht an allen Geldautomaten, möglich. An einigen Geldautomaten mit Cirrus/Maestro-Symbol kann auch mit der EC-Karte (und PIN) Geld abgehoben werden. Bei Barabhebungen wird jedoch wegen Betrügereien zur besonderen Vorsicht geraten. Auch bei fehlgeschlagenen Barabhebungen ist der Bankbeleg aufzubewahren, da manchmal trotzdem eine Belastung des deutschen Kontos erfolgt.
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Änderungen vorbehalten. Stand 11/2015

Klima und Wetter

In Brasilien sind die klimatischen Verhältnisse sehr unterschiedlich. Während sich der Norden in der Äquatorzone befindet, sind die Temperaturen im Süden niedriger; die Hochebenen haben ein milderes Klima als die Ebenen längs des Ozeans. Man kann das Land in fünf klimatische Zonen einteilen (alle Zonen, ausgenommen die Äquatorzone, haben zwei Hauptjahreszeiten, eine trockene und eine Regenperiode): Im Norden sind die Temperaturen während des ganzen Jahres hoch und es kommt häufig zu ergiebigen Regenfällen. Das Klima in dieser tropischen Zone Brasiliens ist für Europäer nur schwer erträglich. Im Nordosten ist das Klima an der Küste noch tropisch feucht, während es im Inneren des Landes heiß und trocken ist. Das Klima im Südosten (einschließlich der Staaten Minas Gerais, Espírito Santo, São Paulo und Rio de Janeiro) ist heiß und tropisch. Gemäßigter ist es im gebirgigen Innern des Landes. Der Süden (einschließlich der Staaten Paraná und Rio Grande do Sul) hat, bedingt durch seine Lage - der Großteil des Gebiets ist Hochebene - im Allgemeinen ein mildes Klima. Im Winter kann es sogar zeitweise sehr kühl werden. Im Westen (Mato Grosso-Plateau und die Becken der Flüsse Paraguay und Paraná) ist das Klima im Winter warm und trocken sowie feuchtheiß im Sommer. Zu dieser Zeit regnet es in dieser Gegend sehr häufig.

Kleidung und Reisegepäck

Im Allgemeinen kommt man während des ganzen Jahres mit leichter Sommerkleidung aus. Brasilianer kleiden sich gerne modisch und farbenfroh, vor allem an der Küste. Für Reisen in die Amazonasregion oder den Pantanal sollten feste Schuhe und robuste Kleidung mitgenommen werden.

Gesundheit

Vorgeschriebene Impfungen

Keine bei Einreise direkt aus Europa.

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, Gelbfieber, zusätzlich für Individualreisende Typhus. 

Informationen zur Malaria

Malaria

Risiko nur regional, dort allgemeine sowie bei Aufenthalten in Amapá, Rondônia und Roraima medikamentöse Prophylaxe .
In anderen Gebieten Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria mitführen.

Verbreitung

Kein Übertragungsrisiko an der Ostküste Brasiliens, d. h. kein Risiko in Porto Alegre, São Paulo, Rio de Janeiro, Salvador, Recife. Ebenfalls kein Risiko in der Hauptstadt Brasília, im Gebiet der Iguassu-Wasserfälle.
Ein ganzjähriges Malariarisiko besteht in ländlichen Regionen unterhalb 1.000 m im gesamten Amazonasgebiet (Bundesstaaten Acre, Amazonas, Maranhao, Mato Grosso, Pará, Rondônia und Tocantin sowie in den Territorien von Amapá und Roraima). Risiko mittlerweile auch in Manaus. Geringes Risiko in Porto Velho.
Medikamentöse Prophylaxe erforderlich bei Reisen in die Bundesstaaten Amapá, Rondônia und Roraima, insbesondere bei Aufenthalten in deren Minen- und Siedlungsgebieten.
Mitnahme eines Notfallmedikaments (Stand-by-Therapie) bei Reisen in Gebiete geringeren Risikos.
Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Ärztliche Hilfe

RIO: Dr. Ralph Strattner (spricht Deutsch), Av. Copacabana 1018, Sala 602,, Rio de Janeiro, Tel. (021) 521 37 23 (mobil: 99 89 39 54). SAO PAULO: Clinica Müller-Carioba, Dr. Luiz Pedro Meireles (spricht Englisch), Rua Antonio de Macedo Soares 1205,, São Paulo, Tel. (011) 542 65 77 od. 55 61 34 10 SALVADOR:Centro Medicodo Hospital de Bahia, Dr. Luis F. Oliveira, Salvador, Tel. (071) 21 09 25 22.

Feiertage und Öffnungszeiten

Feiertage

Neujahr, 20. Januar (Sankt Sebastian, nur in Rio de Janeiro), Karneval, Aschermittwoch, Karfreitag, Ostern, 21. April (Gedenktag an Nationalheld Tiradentes), 23. April (Sankt Georg, nur in Rio de Janeiro), 1. Mai, Fronleichnam, 7. September (Unabhängigkeitstag), 12. Oktober (Erscheinung der Gottesmutter), 2. November (Allerseelen), 15. November (Nationalfeiertag), 20. November (Gedenktag an Schwarze, nur Rio de Janeiro), 25. Dezember (Weihnachten)

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 10-16 Uhr;
Geschäfte: in der Regel Mo bis Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr, zahlreiche Geschäfte schließen erst in den Abendstunden;
Shopping-Center: Mo bis Sa 8-22 Uhr, So 13-18 Uhr;
Post: Mo bis Fr 8-17 Uhr, Sa 8-12 Uhr.

Geschichte und Politik

Bis ca. 8.000 v. Chr. lassen sich menschliche Spuren in Brasilien zurückverfolgen. Der erste Europäer, der seinen Fuß auf brasilianischen Boden setzte, war der Portugiese Pedro Alvares Cabral. Im Jahre 1500 hisste er bei Porto Seguro die Flagge seines Heimatlandes, seither ist Portugiesisch Landessprache in Brasilien. Mehrere Versuche anderer europäischer Staaten, sich in Brasilien festzusetzen, schlugen fehl. 1763 wurde Bahia, das seit 1541 Hauptstadt Brasiliens war, von Rio de Janeiro abgelöst, das seit 1808 (bis 1820) auch Regierungssitz des von Napoleon vertriebenen portugiesischen Königs Johannes VI war. 1821 überließ der König seinem Sohn, Pedro I, die Macht in Brasilien und kehrte in die Heimat zurück. Als Pedro sich weigerte, seinem Vater zu folgen, war damit praktisch die Unabhängigkeit Brasiliens erklärt. Es folgten 67 Jahre einer sehr beständigen Monarchie, deren Niedergang erst mit der Abschaffung der Sklaverei 1888 begann. 1889 stürzte das Militär Pedro II. Marschall de Fonseca wurde der erste Staatspräsident. Nach dem Ersten Weltkrieg, an dem sich Brasilien seit 1917 gegen Deutschland beteiligte, kam es wegen schlechter wirtschaftlicher Verhältnisse zu Unruhen. Als 1930 die Preise für Kaffee, Brasiliens Hauptexportgut, stark fielen, wurde die Regierung durch einen Militärputsch gestürzt. Nach der Alleinherrschaft von G. Vargas folgten 18 Jahre beständigen wirtschaftlichen Wachstums. Ende der 50er Jahre wurde die neue Hauptstadt Brasilia gebaut. Anfang der 60er Jahre geriet die Regierung angesichts massiver Forderungen nach sozialem Wandel in Bedrängnis. Die Antwort war 1964 ein Militärputsch der Offiziere. 1985 fanden nach 21-jähriger diktatorischer Herrschaft erstmals wieder freie Präsidentschaftswahlen statt. Die enormen natürlichen Ressourcen, über die Brasilien verfügt, sichern einerseits die Zukunft des Landes, stellen aber auch eine große Verantwortung gegenüber der Umwelt dar. Besonders bedroht ist der Regenwald im Amazonasgebiet, wo Bergwerksgesellschaften, Goldsucher, Rancher, Zellstofffabriken und Roheisenwerke die Natur bereits massiv zerstört haben.

Wirtschaft

Wirtschaftlich hat das moderne Brasilien Schwierigkeiten. Zwar besitzt es reiche Bodenschätze - von Eisenerz bis Gold - , aber sie werden nicht planmäßig abgebaut. Im Maschinenbau wird brasilianische Qualitätsarbeit geschätzt. Inzwischen gehört das Land zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt. Dennoch fehlt es ständig an Geld, die Löhne sind gering und die Inflationsraten hoch. Brasilien ist nach wie vor ein riesiges landwirtschaftlich genutztes Gebiet. In der Produktion von Kaffee liegt es weit vorn, auch Kakao und Zuckerrohr bringen Geld ins Land, wobei aus dem Zuckerrohr neuerdings sogar alkoholreicher Treibstoff gewonnen wird. Auch die Rinderzucht spielt eine große Rolle. Die Attraktivität der Landschaft kommt dem Tourismus zu Gute, der heute der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor ist. Die meisten Gäste kommen aus Argentinien, aus Deutschland immerhin rund sechs Prozent.

Religion

Etwa 75 Prozent der Bevölkerung sind Katholiken, von denen nicht wenige zugleich auch Anhänger afro-brasilianischer Kulte sind. Ca. 15 Prozent der Brasilianer gehören der protestantischen Kirche an. Minderheiten bilden Buddhisten, Muslime und Juden.

Flora und Fauna

Vegetation

Besondere Artenvielfalt zeigt der tropische Regenwald, der fast die Hälfte Brasiliens bedeckt. Im Amazonas-Regenwald wachsen dicht an dicht über 50 Meter hohe Bäume, unter denen viele kleinere Arten Schutz finden - ein tropisches Paradies, von dem leider schon große Teile abgeholzt wurden. Die brasilianische Regierung wollte das so gewonnene Land für den Ackerbau nutzen, doch der Regenwaldboden ist zu nährstoffarm, sodass der Plan nicht funktionierte. Ein großer Teil Brasiliens wird von ausgedehnten Steppen und Savannen eingenommen, die mit Sumpfgebieten abwechseln - prächtige Ausflugsgebiete. Und gleich bei Rio de Janeiro liegt der Nationalpark Floresta da Tijuca mit märchenhaften tropischen Bezirken, zu denen Wanderwege führen.

Tierwelt

In Brasilien leben viele Tiere: Pumas und Jaguare, Brüllaffen und Nachtäffchen, Kaimane und Anakondas. Der Pantanal, ein Nationalpark im Westen, gilt als Brasiliens Tierparadies. Er ist - ganz nach Jahreszeit - ein Trocken- oder ein Seengebiet mit vielen bewaldeten Inselchen, auf denen Zuchtrinder, aber auch wilde Tiere leben, darunter Wild- und Wasserschweine, Tapire und auch der Jaguar. Wenn nach der Regenzeit die Trockenperiode einsetzt, bleiben dennoch viele kleine Wasserläufe zurück, in denen es von Alligatoren und Piranhas wimmelt. Auch viele Wasservögel leben an diesen Gewässern.

Kulinarisches

Die Vielzahl von Einwanderern aus aller Welt fand auch gastronomischen Niederschlag: In jeder größeren Stadt findet man die für jene Fremden typischen Restaurants. Die Vielfalt gilt auch sonst: Ein solch großes Land wie Brasilien kennt Hunderte von lokalen Küchen. Meist sind die Gerichte leicht (weshalb man viel davon isst). Man hält sich an Gemüse, auch an Obst und Salat. Einige typisch brasilianische Gerichte sind überall bekannt - so das schlichte Prato Feito aus Rindfleisch, schwarzen Bohnen, Reis und Salat. Oder der Churrasco, Rindfleisch am Spieß. Baarado ist stundenlang in einem streng verschlossenen Topf geschmortes Ochsenfleisch. Und an der Küste wird viel Fisch gegessen.
Was trinkt man? Kaffee, das Nationalgetränk, Bier und viele Fruchtsäfte - sogar Wein aus Süd-Brasilien. Und Zuckerrohr-Schnaps, oft mit Fruchtsaft verdünnt, oder mit zerstoßenen Limonen und zerstoßenem Eis zur Caipirinha verfeinert.

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